The Sons of Silence: A Grain Of Sand

Dieser Song ist mir immer mal wieder begegnet, ohne dass ich gewusst hätte, von wem er wäre. Was es ziemlich schwierig macht, ihn bei gleichnamigen Gedichten etc. im Netz zu finden. Wie der Zufall will: Bei Soma FM (Groove Salad) (für mich der beste Ambient-/Lounge-Radiosender) lief er jüngst mal wieder – womit das Geheimnis für mich gelüftet und A Grain Of Sand hier gepostet sei.

Roman Flügel: Song with Blue

Roderich Fabian vom Zündfunk hat in seiner Donnerstagsrubrik diesen Künstler vorgestellt, ich kannte Roman Flügel vorher überhaupt nicht. Eigentlich wünsche ich Roman Flügel die Nische, denn es gäbe doch nichts langweiligeres, als diesen Song als Hintergrundbeschallung in den altbekannten mondän-langweiligen Stadtbars zu hören.

Marsmobil: The Carpenter / Genesis of the Upper Skies

Heute schummel‘ ich mal ein bisschen und präsentiere zwei Songs des Tages, weil sie auch auf dem Black Album von Marsmobil hintereinander kommen und irgendwie zueinander gehören. Hinter Marsmobil verbirgt sich der Wahl-Münchner Roberto Di Goia. Die Songs seines neuen Albums (mehr habe ich noch nicht gehört, werde ich aber nachholen) klingen, als wären sie direkt aus der psychidelischen Phase der Endsechziger/Siebziger in die Gegenwart transformiert worden. Fast kingcrimsonesque.
Mehr: Facebook, Raveline, Nachtagenten

Nostalgia 77: Beautiful Lie

Nostalgia 77 (Benedic Lamdin) teilt das Schicksal einiger Jazz-Produzenten/Künstler, mit einer Cover-Version eines Popsongs bekannt geworden zu sein (Seven Nation Army von den White Stripes). Doch anders als im Popbereich, wo die meisten One-Coverhit-Wonder ein zweites Hinhören nicht verdient haben, möchte ich eine nähere Beschäftigung mit Nostalgia 77 wärmstens ans Herz legen!
Mehr: LastFM, De:Bug, Soul Unlimited