Messer: Neonlicht

Diese Jungs kommen aus Münster: Messer. Ihr gerade veröffentlichter Song „Neonlicht“ ist rotziger deutscher Indiepop. Wütend, erfrischend, gefällt!

Birdy: Wings

Birdy – Wings (Official Video) from Atlantic Records UK on Vimeo.

Die junge Britin haben wir schon vor über einem Jahr vorgestellt, als sie damals mit gerade mal 15 Jahren ihr erstes Album herausbrachte. Damals coverte sie noch Songs von Bon Iver, Phoenix oder The xx. Nun bringt Birdy, wie sich Jasmine van de Bogaerde kurzerhand nennt, bereits mir ihrem zweiten Werk „People Help The People“ in die Läden, auf dem nun alle elf Songs selbst geschrieben sind. „Wings“ ist ein erster Vorgeschmack.

Mariam the Believer: Invisible Giving

Mariam Wallentin macht als Mariam The Believer Solokarriere. Eigentlich ist Mariam Teil des schwedischen Duos Wildbirds and Peacedrums, doch nun bastelt die Dame an ihrem Debütalbum „Blood Donation“, das im Oktober erscheinen soll. Der Track „Invisible Giving“ ist ein erster Appetithappen.

White Lies: There Goes Our Love Again

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In Großbritannien sind die White Lies schon seit ihrem Debütalbum eine richtig große Nummer: Nummer-Eins-Hits in den Charts, Auftritt im Wembley und so weiter. Mit dem neuen Album „Big TV“ versuchen sie nun an die alten Erfolge der beiden Vorgänger-Alben anzuknüpfen. Viel Pathos, viel mitsingtaugliche Hymnen und eingängige Refrains sind ihr Rezept. Der Track „There Goes Our Love Again“ enthält all das, ist aber trotzdem gut zu hören.

Phoenix: Trying To Be Cool

Das neue Album „Bankrupt“ ist schon seit April draußen, doch der neueste Track aus dem aktuellen Phoenix-Album ist „Trying To Be Cool“. Wieder mal leichter eingängiger Dance-Sound der französischen Popper – perfekt für heiße Tage. Denn wer versucht da nicht, möglichst cool zu bleiben.

Big Deal: Dream Machines

Es ist Mittsommer, irgendwie der jahreszeitlich beste und traurigste Tag überhaupt. Morgen werden die Tage schon wieder kürzer – kein Wunder, dass das Duo von Big Deal (London/San Francisco, nicht Skandinavien) ihr Album antizyklisch June Gloom genannt haben.

Gabrielle Aplin: Panic Cord

Gabrielle Aplin „Panic Cord“ Music Video from Kinga Burza on Vimeo.

„English Rain“ heißt das Debütalbum von Gabrielle Aplin – dabei könnte man nach diesem Frühling auch ein Album über den deutschen Regen schreiben. Aber das ist eine andere Geschichte. Die 20-jährige Engländerin hört sich jedenfalls stimmlich ein bisschen an wie Florence & The Machine oder Amy MacDonald, macht aber bodenständigen, verträumten Indiepop. Nett, doch vielleicht noch eine Spur zu harmlos – zumindest für meinen Geschmack.

Waxahatchee: Coast To Coast

Waxahatchee, die mit bürgerlichem Namen Katie Crutchfield heißt, hat gerade ihr zweites Album „Cerulean Salt“ veröffentlicht. Die Singer/Songwriterin aus Alabama macht erfrischenden, gitarrenlastigen Indiepop, dem sie mit ihrer glockenhellen Stimme Seele und Herz verleiht. Schöner Sommersound, den man perfekt zum Träumen im Gras unter einem schattigen Baum hören kann.

Editors: A Ton of Love

Die Editors melden sich zurück – vier Jahre nach „In This Light And On This Evening“. Wurde aber auch Zeit! Das vierte Studioalbum „The Weight Of Your Love“ erscheint am 28. Juni 2013. Und man merkt schon bei „A Ton Of Love“, dass die Editors sich wieder mehr auf Rock besinnen und die Synthies zu Hause lassen. Ein richtig guter Song, um gut gelaunt ins Wochenende zu starten!