Band Of Sculls: Sweet Sour

Eine meiner Lieblingsentdeckungen im vergangenen Jahr war die Band Of Sculls. Kurz vor Weihnachten habe ich hier auch schon deren Song „The Devel Takes Care Of His Own“ vorgestellt. Heute will ich Euch „Sweet Sour“ ans Herz legen. Es ist der Titelsong des zweiten Albums, das in Deutschland ab dem 17. Februar 2012 erhältlich ist. Das Trio kommt übrigens aus Brighton und ihr Garage-Rock-Sound ist einfach umwerfend.
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We Have Band: Where Are Your People?

We Have Band – Where Are Your People? (Official Music Video) from We Have Band on Vimeo.

Die drei Freunde wurden lange als heißeste Synthie-Popper Großbritanniens gehandelt. Jetzt hat das britische Indietronic-Trio We Have Band gerade sein zweites Album „Ternion“ in die Läden gebracht. „Where Are Your People?“ ist die erste Single daraus.
Und im März kommen We Have Band nach Deutschland:
13. März 2012 Köln Gebäude 9
14. März 2012 Leipzig Conne Island
15. März 2012 Munich Atomic Café
16. März 2012 Frankfurt Das Bett
17. März 2012 Berlin Gretchen
18. März 2012 Hamburg Knust
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Nada Surf: Waiting for something

Tell It Like It Is – with Nada Surf from City Slang on Vimeo.

Kaum zu glauben, dass es die US-Alternativ-Rock-Band Nada Surf jetzt schon seit 20 Jahren gibt. Fans der Indie-Rocker dürfen sich auf das neue Album „The Stars are indifferent to Astronomy“, das am 20.1. erscheint, freuen. Hier gibt es ein kleines Appetithäppchen, in dem die Band nicht nur singt, sondern auch Lustiges über ihre deutschen Fans erzählt. Großartige Jungs, die Männer!
Und hier noch die Live-Version des großartigen Songs „Waiting for something“. Enjoy!

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Band of Skulls: The Devil Takes Care of His Own

Bevor es hier auf diesem Blog jetzt zu besinnlich wird, gibt es von mir heute „The Devil Takes Care of His Own“ von der Band of Skulls auf die Ohren. Das britische Indie-Trio meldet sich mit dem neuen Album „Sweet Sour“ zurück, das hier ist ihre erste Vorab-Single. Mir gefällt besonders gut, wie die Stimmen von Russell Marsden und Emma Richardson harmonieren. Der Song hat ein bisschen was von einem Achtziger-Rock-Song – aber wie Ihr ja bereits wisst, liebe ich die 80er. Ganz nach meinem Geschmack.
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Luke Leighfield: Garde Ta Foy

Gerade neu entdeckt hab ich Luke Leighfield. Das Video „Garde Ta Foy“ hat er während seiner Europa-Tour im Oktober 2011 aufgenommen. Aber nicht nur der Clip ist schön, vor allem der Song des 21-jährigen Engländers hat es mir angetan. Von dem Jungen wird man hoffentlich noch viel hören.
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Sonic Youth: Sunday

Sonic Youth
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Diesen Song muss ich hier jetzt einfach mal vorstellen, weil ich ihn über alles liebe. Er stammt von Sonic Youth aus dem Jahr 1998 aus dem Album „A Thousand Leaves“. Im Video spielen die damaligen Teenie-Stars Macaulay Culkin und Rachel Miner mit. Schade, dass sich diese großartige Band rund um das Ehepaar Kim Gordon und Thurston Moore vor kurzem getrennt haben, sowohl beruflich (so sieht es zumindest derzeit aus), als auch privat.

We Were Promised Jetpacks: Human Error

Indie-Rock aus Glasgow: We Were Promised Jetpacks nennen sich die vier Schotten. „Human Error“ ist die zweite Single ihres zweiten Albums „In The Pit Of The Stomach“. Netter Song. Und das Video? Eine einzige Riesen-Knutscherei.
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Hollerado: Good Day At The Races

Sehr lachen musste ich, als ich das Video zu diesem Song sah. Ob das Tierschützer genauso sehen, ist die Frage. Die kanadischen Indie-Rocker werden oft mit Weezer verglichen. Ich finde: Netter Sound, aber nicht weltbewegend.
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The Kooks: Junk of the Heart

The Kooks – Junk Of The Heart (Official Video) from The Kooks on Vimeo.

Genau wie der Song heißt auch das neue Album von The Kooks: „Junk of the Heart“. Wunderbar locker-leichter Britpop-Gitarrensound – und süß sind die Jungs noch dazu. Fällt Euch nicht auch auf, dass Sänger Luke Pritchard die gleiche Frisur hat wie der junge Bob Dylan?
Schön auch der Refrain: „I wanna make you happy / I wanna make you feel alive / Let me make you happy / I wanna make you feel alive at night / I wanna make you happy / You are a good girl tonight“. Zum Dahinschmelzen!
Die britischen Indie-Rocker treten übrigens am 31.10. im Münchner Zenith auf.
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Wu Lyf: Dirt

Heute Abend wird es laut und heiß: Wu Lyf spielen in der Kranhalle in München. Aus aktuellem Anlass deshalb der Clip „Dirt“ aus dem Album „Go Tell Fire to the Mountain“, das im Juli dieses Jahres erschien. Die World Unite! Lucifer Youth Foundation – wie die vierköpfige Band aus Manchester mit vollem Namen heißt – gilt derzeit in England als der letzte heiße Shit: Gitarrenwände, unterstützt von kräftigem Orgeleinsatz, bereiten den Boden für expressiven Schreigesang und
hitzige Afro-Beats. Wer also in München wohnt und heute abend noch nichts vor hat, sollte sich die vier Krawallmacher unbedingt live anschauen!
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