Sigur Rós: Varúð

Sigur Rós haben mit „Valtari“ ein neues Album vorgelegt. Der Clip zum Song „Varúð“ stammt von Inga Birgisdóttir. Und wie immer sorgt die Musik der Isländer für Gänsehaut und lädt zum Träumen ein. Dazu muss man den Text gar nicht verstehen, das ist das Schöne daran.
Mehr: Website

Dntl: Jitters


Roderich Fabian vom Zündfunk drüben
sucht und findet im Albumtitel Aimlessness schon wieder die Metapher von der Ziellosigkeit der anspruchsvollen elektronischen Musik. ByteFM hingegen sieht es als „keine widersprüchliche Herausforderung, sondern eine würdigende Bereicherung“. Ich selbst habe mich noch nicht ganz entschieden. Ich gebe zu, ich habe mir mehr erwartet, auf der anderen Seite sollte mir mal jemand einen Künstler nennen, der solch konstant gute elektronische Musik macht.

SCSI-9: Nostalgia

Der passende Song zum Wetter, aufgenommen von den beiden Moskauern Anton Kubikov und Maxim Milutenko, a.k.a. SCSI-9. Auch passend zur Afterhour, zu S-Bahn-Fahrten, Überlandstunden in der Fahrschule oder zum Sich-Verlaufen-in-einer-Stadt. Wer mehr hören möchte: Das neue Album heißt Metamorphosis.

James Blake: Unluck

Der junge Brite hat es in sich: Süß, lässig und macht dazu noch geniale Musik. Ich durfte ihn letztes Jahr im Münchner Atomic Café sehen. Für alle, die noch nicht das Vergnügen hatten, ein Konzert von ihm zu besuchen, verschenkt James Blake gerade sein Live-Album, und zwar hier. Zugreifen, Leute!
Mehr: MySpace; Live-Album zum kostenlosen Download

The Sons of Silence: A Grain Of Sand

Dieser Song ist mir immer mal wieder begegnet, ohne dass ich gewusst hätte, von wem er wäre. Was es ziemlich schwierig macht, ihn bei gleichnamigen Gedichten etc. im Netz zu finden. Wie der Zufall will: Bei Soma FM (Groove Salad) (für mich der beste Ambient-/Lounge-Radiosender) lief er jüngst mal wieder – womit das Geheimnis für mich gelüftet und A Grain Of Sand hier gepostet sei.