Sean Lennon: Julia

„This song is dedicated to my mom“, sagt Sean Lennon, aber eigentlich für seine Oma. Und das kann nicht jeder sagen, der Beatles-Songs covert.

Kishi Bashi: A Sunday Smile

Ungewöhnlich: Kishi Bashi covert Beirut. Nicht ganz so
ungewöhnlich: Kishi Bashi mit Streichquartett. Und doch ist alles hymnisch-herrlich wie immer.

Johnny Cash & Joe Strummer: Redemption Song

Redemption Song, Johnny Cash et Joe Strummer from juthova on Vimeo.

Musik von Bob Marley habe ich lange Zeit nicht richtig genießen können, weil die Songs in meiner Jugend bereits ziemlich ausgeleiert wurden. Auf Autofahrten, bei denen ich in der Mitfahrer-Hierarchie noch hinten in der Mitte saß; bei Partys (zu später Uhrzeit, als die Alkoholleichen schon schliefen); am Lagerfeuer: Überall lief Bob. Inzwischen habe ich die Songs schätzen gelernt, in ganz vielen unterschiedlichen Versionen. Zum Beispiel dieser hier. Es gibt den guten Weg. Dort draußen irgendwo.

Cindy & Bert: Der Hund von Baskerville

Zum Abschluss der Coverwoche darf dieser Song natürlich nicht fehlen: Cindy & Bert meet Edgar Wallace meets Black Sabbath.(Bei Twitter von Michael und @reppesgaard vorgeschlagen)
Wen er anfällt,
dieser Hund von Baskerville, oooh yeah,
hat verloren
in dem Kampf um Baskerville, oooh yeah!

Paul Anka: Jump

Ich liebe ja Van Halens Jump, auch, weil das früher im Parkstadion als Einlaufmusik gespielt wurde. Diese Version von Paul Anka klappt im Stadion wahrscheinlich nicht so gut, ist aber bestens zum Aufstehen geeignet.

The Bad Plus: Karma Police

The Bad Plus haben mit Smells Like Teen Spirit ein unvergessliches Nirvana-Cover hingelegt, doch ich habe mich hier für einen Radiohead-Song entschieden. Ein ziemlicher Unterschied zu der Dub-Version des Albums, die es auch gibt.