La Roux: Let Me Down Gently

Mich erinnern solche Songs ja immer an Freitagabende. Vielleicht liegt es daran, dass ich meine Kindheit in den Achtzigern verbracht habe.

Air Review: Young

Air Review aus Dallas machen glückliche Musik, so viel lässt sich wohl sagen. Und wahrlich ungewöhnliche Videos. Ein Abenteuer, das nie zu Ende geht.

Finch: Letters To You

Finch haben eine Reunion gestartet und spielen diesen Sommer auf der Warped-Tour, ein Album ist ebenfalls geplant. Was mich nicht besonders tangiert, außer eben in der Erinnerung an Letters To You. Der Song war Teil meines Erasmus-Soundtracks und eigentlich das einzige Lied, dass mir von Finch im Gedächtnis gebleiben ist. Und es ist trotz hohen Emo-Faktors eine schöne Erinnerung.

Wye Oak: Glory

Das Duo Wye Oak aus Baltimore hat sich für ihr neues Album Shriek neu erfunden und die Gitarren an den Nagel gehängt. Vorerst zumindest. Zwar lässt mich das unmotivierte Synthie-Solo etwas ratlos zurück, aber insgesamt hat das doch einen feinen Groove.

Eno • Hyde: The Satellites

Brian Eno und Karl Hyde (Underworld) kennen sich schon lange und haben nun ihre Bekanntschaft zu einer musikalischen Kooperation ausgebaut. Someday World heißt das Album, und der Vorab-Track The Satellites klingt sehr nach Achtzigern (inklusive Synthie-Brass-Sektion). Ich bin trotzdem gespannt.

Eeels: Mistakes Of My Youth

Ich kenne einige Die-Hard-Eels-Fans in meinem Freundeskreis. Vielleicht liegt es daran, dass jeder ihrer Songs eine Geschichte erzählt, die in Prosa nicht besser zu vermitteln wäre.