Sex Jams: Junkyard

Noise Rock aus dem Wiener Untergrund: Nach ihrem Album „Trouble, Honey“ und einer Tour haben die Sex Jams schon wieder zwei neue Songs am Start. „Queens Club“ und „Junkyard“ – zu letztrem gibt es auch einen Clip.

Jan Delay: Wacken

Und darum sag ich Tschüss ihr Spacken,
ich muss hier raus, ich bin in Wacken.
Ich packe meine sieben Sachen.
Ich muss hier raus, wenn ihr mich braucht, ich bin in Wacken.

Der erste Track von Jan Delays neuem Album „Hammer & Michel“, das am 11.4. erscheint. Rockt!

Bombay Bicycle Club: Carry Me

Das neue Album vom Bombay Bicycle Club heißt „So Long, See You Tomorrow“ und kommt am 7. Februar in die Läden. Es ist bereits das vierte Werk in vier Jahren, ganz schön fleißig. Die Vorab-Single „Carry Me“ schlägt etwas andere Töne an, als das, was man bisher von den Briten kennt, gefällt mir aber sehr gut. Jetzt haben die Jungs auch noch ein interaktives Video gedreht, in dem man die Bandmitglieder per Mausklick steuern kann und das auf der Homepage hier zu sehen ist.

FM Laeti: Show me the way (David Keller Remix)

Edits und Remixes: Ein Genre, dass ich im vergangenen Jahr zu wenig beachtet habe, obwohl hier natürlich einige Songs zu finden waren. Vielleicht, weil ich nicht aktiv genug bei Soundcloud bin, wo Remixes am häufigsten stattfinden. Deshalb sei dieser Track hier nachgereicht – mit dem Versprechen, hier 2014 mehr zu stöbern.

Sork: Kick on your borders

Yeah! Dieser Sound erinnert mich ganz stark an die US-Elektropunk-Band Le Tigre – kommt aber aus Schweden und ist brandneu. „Kick on your borders“ ist der erste Track des ersten Albums des schwedischen Art-Punk-Trios Sork, das Mitte März erscheinen soll. I like!

Damien Jurado: Silver Timothy

Damien Jurado macht Soundtrack-Musik. Nicht nur wegen des Nordwestern-Western-Feelings in Video und Instrumentierung. Ich bin gespannt auf das neue Album Brothers And Sisters Of The Eternal Son.

Augustines: Nothing To Lose But Your Head

Eigentlich ein gutes Motto für 2014. Ich frage mich allerdings, wann die Augustines das „We are“ verloren haben. Wie auch immer: Das zweite Album ist selbstbetitelt, wie man so schön sagt, und erscheint Anfang Februar.