Queens of the Stone Age: My God Is The Sun

Ich gebe zu: Den Hype um die Queens of the Stone Age habe ich nie mitgemacht, obwohl viele meiner Freunde die Band abgöttisch geliebt haben (was auch am Kyuss-Kult lag, dem ich auch nie so recht angehören wollte). Dieser Beitrag ist deshalb genau diesen Freunden gewidmet – die sich bestimmt auf den 3. Juni 2013 wie Bolle freuen. Denn da erscheint mit …Like Clockwork das erste QOTSA-Studioalbum nach sechs Jahren. My God Is The Sun ist ein erster Appetizer.

Remy Zero: Fair

Remy Zero Fair Fanboys – MyVideo
Der schönste Song aus „Garden State“ – mit wundervoll melancholischen Lyrics.
Hey, are you lonely?
Has summer gone so slowly?
We found the ground
And that damage was done
It’s cold as you fade into the sun
Where’d you go? To me?
But you’re alive!
Well, it’s only
Fallen frames, they told me
You stand out, it’s so loud
And so what if it is?
It’s cold as you face into the wind
Where’d it go to tonight the sun shall see its light
So what if you catch me,
Where would we land?
In somebody’s life
For taking his hands
Sing to me hope as she’s
Thrown on the sand
All of your work
Is rated again
Where to go ?

All Saints: Pure Shores

„The Beach“ mit Leonardo Di Caprio – was für ein Film! Eigentlich ist der ganze Soundtrack toll, aber dieser Song hier erinnert meiner Meinung nach am stärksten an dieses Beach-Feeling. Ich brauche nur ein paar Takte hören – und schon habe ich die Bilder von dieser Insel wieder im Kopf. Gänsehaut!

Gerd Baumann: Big-a-dog, big-a-bite

Wer kennt ihn nicht, den mittlerweile legendären bayerischen Streifen „Wer früher stirbt, ist länger tot“ von Marcus H. Rosenmüller. Der Regisseur arbeitet immer mit seinem Spezl Gerd Baumann zusammen, der die Filmmusik für alle seine Filme und jüngst für das Singspiel beim Derblecken am Nockherberg geschrieben hat. Aus seiner Feder stammt dieser Titel.

Nacha Pop: Lucha De Gigantes

Nacha Pop – Lucha De Gigantes von Sakyana
Bei diesem Song bekomme ich unweigerlich Gänsehaut. Er stammt aus „Amores Perros“, einem krassen Episodenfilm über das harte Leben in Mexiko. Wer gute Nerven hat und den Streifen noch nicht gesehen hat, sollte das unbedingt nachholen.
En un mundo descomunal
Siento mi fragilidad.
Vaya pesadilla
Corriendo,
Con una bestia detras
Dime que es mentira todo,
Un sueño tonto y no más
Me da miedo la inmensidad
Donde nadie oye mi voz.
In einer rauen Welt
Fühle ich meine Zerbrechlichkeit
Was für ein Albtraum
Laufend
Mit einer Bestie hinter einem
Sag mir, dass alles eine Lüge ist,
Ein dummer Traum und nicht mehr
Mir macht die Grenzenlosigkeit Angst
Wo niemand meine Stimme hört

Aimee Mann: Save Me

Wundervoller Song, der als beste Filmmusik sogar für den Oscar nominiert war: „Save Me“ von Aimee Mann. Für den Soundtrack des Films „Magnolia“ hat die US-Amerikanerin sogar insgesamt acht Tracks beigesteuert. Dieser hier ist der beste.

Mulatu Astatke: Yegelle Tezeta

Dieser großartige Titel ist mein Lieblingsfilmsong. Er stammt aus dem Film „Broken Flowers“ mit Bill Murray, heißt „Yegelle Tezeta“ und stammt von Mulatu Astatke, einem bekannten äthiopischen Musiker. Mich erinnert der Sound an die Szene, als Murray sich in sein Auto setzt, die CD, die ihm sein Nachbar extra gebrannt hat, einlegt, und losfährt. Eine bessere Musik für einen Roadtrip gibt es nicht!

Rob Dougan: Clubbed To Death

Der Soundtrack von „Matrix“ ist voll gepackt mit guten Titeln. Man denke nur an „Rock Is Dead“ von Marily Manson oder „Mindfields“ von The Prodigy. Doch „Clubbed To Death“ von Rob Dougan ist in meinen Augen der für den Film typische Song. Da sieht man förmlich Neo und Trinity in ihren schwarzen Lederklamotten die Welt retten.

Anthony Hamilton & Elayna Boynton: Freedom

So, ihr Lieben, in den nächsten Tagen werden wir uns mit den aus unserer Sicht besten Filmmusiktiteln der letzten Jahre beschäftigten. Gleich zu Beginn deshalb „Freedom“ aus dem neuesten Tarantino-Film „Django Unchained“. Der großartige Song wurde extra für den Film geschrieben und wird von Anthony Hamilton & Elayna Boynton performt.