The Libertines: What Katie did

Dieser Klassiker der modernen Brit-Oden aus der Feder von Pete Doherty darf bei der Themenwoche What’s in a name? nicht fehlen. Wer könnte diesen Worten widerstehen?
But since you said goodbye
Polka dots fill my eyes
And I don’t know why

Sean Lennon: Julia

„This song is dedicated to my mom“, sagt Sean Lennon, aber eigentlich für seine Oma. Und das kann nicht jeder sagen, der Beatles-Songs covert.

Bambix: Andre (I wanna win)

What’s in a Name? lautet das Motto der Themenwoche bei Songdestages – und auch der Titel des Bambix-Albums aus dem Jahr 2004. Die Bambix habe ich immer gerne live gesehen, nicht nur, weil sie wirklich alle drei Monate irgendwo in der Gegend gespielt haben, sondern weil sie einfach hart arbeitende Punkrock-Arbeiter(innen) sind.

Sarah Vaughan: Whatever Lola Wants

Themenwoche bei Songdestages: What’s in a name? heißt das Motto. Übersetzt: Wir stellen in dieser Woche Songtitel vor, die einen Namen enthalten. Und wo besser anfangen als bei der großen Sarah Vaughan?

Suuns: Edie's Dream

Gerade neu entdeckt habe ich diese Band: die Suuns aus Kanada. Und ich bin begeistert! Großartiger Indiepop mit viel Gefühl, Shufflebeat-Elementen und gefühlvollem Gesang. „Images Du Futur“ heißt das Album. Definitiv ein Geheimtipp für den Frühling!

Beach Fossils: Clash The Truth

Indierock aus Brooklyn, New York City: Die Beach Fossils haben gerade ihr zweites Album „Clash The Truth“ herausgebracht. Klingt gitarrenlastiger als der Vorgänger und könnte durchaus im Musiksommer 2013 noch eine wichtige Rolle spielen.

On An On: Ghosts

Drrrrrrrrrrrrream Pop mit Synthies und viel Pathos: On An On ist ein Trio aus Chicago, das sich aus dem Rest der eben erst aufgelösten Band Scattered Trees. Keep On Dreaming!

MF/MB/: Casualties

Whoooooohoooooo! Dieser Song ist für mich die Hymne des kommenden Frühlings! Mit „Casualities“ haben die Schweden mit dem etwas seltsamen Bandnamen MF/MB/ einen richtig guten Ohrwurm rausgehauen. Aufdrehen! Mitsingen! Gute Laune! Whoooooohooooo!

Tomàs Fosch trio: San Moritz

Tomàs ist ein ziemlich talentierter Musiker, vor allem aber ein guter Freund. Ich könnte jetzt hier seitenweise über unsere Erlebnisse während der Erasmus-Zeit schreiben, oder über die Irritationen, wenn er mich unter meinem Spitzennamen aus der Zeit („Yo“) seinen spanischen Freunden vorstellt. Stattdessen weise ich aber lieber auf die Crowdsourcing-Kampagne für das neue Album seiner Band hin.

Alice Russell: Twin Peaks

Mit diesem Titel hat Alice Russell natürlich Mystery-Fans schnell angefixt. Der Sound mag zwar nichts mit Twin Peaks zu tun zu haben, ich freue mich trotzdem über die Entdeckung. Das dazugehörige Album heißt To Dust.