Cerebral Ballzy: On the Run

Montagmorgen! Aufwachen! Dafür haben Cerebral Ballzy den richtigen Sound parat. Die fünf Skaterboys aus Brooklyn hauen mit „On the Run“ bestimmt jeden aus dem Bett – und sorgen für gute Laune. Zumindest bei mir funktioniert das!

Masha Qrella: Fishing Buddies

Die Nostalgie des Moments, in dem wir nur noch loslassen und akzeptieren können, was mit uns passiert. Am Ende ist das Leben doch nur eine Komödie aus den Sechzigern, möchte man meinen.

Masha Qrella auf Tour:

2012-05-18 Kassel (DE) — Secret venue…
2012-05-19 Offenbach (DE) — Hafen 2
2012-05-20 Freiburg (DE) — White Rabbit
2012-05-21 Würzburg (DE) — Cairo
2012-05-22 Zurich (CH) — Exil
2012-05-23 Munich (DE) — Rote Sonne
2012-05-24 Lucerne (CH) — Industriestrasse 9
2012-05-25 Innsbruck (AT) — Los Gurkos Short Film Festival
2012-05-26 Nuremberg (DE) — Hemdendienst
2012-05-29 Berlin (DE) — Ballhaus (record release show)
2012-05-31 Hamburg (DE) — Westwerk
2012-06-01 Osnabrück (DE) — Cafe Mojo
2012-06-02 Magdeburg (DE) — Volksbad Buckau
2012-06-03 Bochum (DE) — Rotunde
2012-06-29 Cologne (DE) — King Georg
2012-08-25 Werbellinsee (DE) — „Reclaim the Pionierrepublik“ Festival
2012-09-01 Dresden (DE) — Sound of Bronkow – Festival

Doe Paoro: Born Whole

Melancholische Songs mit Frauenstimme aufzuenhmen, ist seit Lana del Rey nicht mehr ungefährlich. Zu Doe Paoro, einer Sängerin aus Brooklyn, urteilt Stereogum entsprechend, das Album Slow to love habe auch Titel, die für eine Parfumwerbung geeignet wären. Dieser hier gehört hoffentlich nicht dazu.

Niki & The Dove: Tomorrow

SubPop, das habe ich bereits öfter erwähnt, ist ja inzwischen ein Label der ungewöhnlichen Klänge. Das schwedische Duo Niki & The Dove beispielsweise wird bereits seit einigen Monaten angepriesen (erfolgreich) und in Schubladen gesteckt (erfolglos). Die Achtziger sind durchaus herauszuhören, aber trotz der Synthielastigkeit nicht für das gesamte Album Instinct stellvertretend. Dieses ist in dieser Woche erschienen.

Bobby Womack: Please Forgive My Heart

Im Juni erscheint mit The Bravest Man In The Universe quasi das Comeback-Album von Bobby Womack (den meisten Lesern dieses Blogs wahrscheinlich durch Across 110th Street bekannt). Dass es große Aufmerksamkeit erhalten wird, ist schon durch Damon Albarn gesichert, der das Album co-produziert hat. Der Trubel sollte aber die Sicht nicht auf das Wesentliche versperren: In souligen Zeiten wie diesen könnte The Bravest Man In The Universe eine fantastische Angelegenheit werden.

Maps & Atlases: Fever

Anspruchsvoller Indie-Folk aus Chicago: Wenn ihr Maps & Atlases bisher noch nicht kanntet, wird es jetzt Zeit dafür. Die vier Jungs lieben komplexen, verkopften Sound. Kein Wunder sie haben sich am Columbia College kennengelernt, das zu den größten Kunsthochschuleinrichtungen der USA zählt. Während des Studiums haben sie angefangen, gemeinsam Musik zu machen. Gefällt mir richtig gut.

John K. Samson: Longitudinal Centre

Fans von Weakerthans dürfen sich jetzt freuen. Nein, es gibt kein neues Album der kanadischen Band, aber John K. Samson, Texter und Mastermind der Gruppe, hat ein Soloalbum aufgenommen. Und so klingt es auch ziemlich genau wie die Musik der Weakerthans, was aber nicht zu bemängeln, sondern eher Grund zur Freude ist. Außerdem ist John K. Samson mit seiner der Provincial Band auf großer Tour und schaut garantiert auch in Eurem Kaff vorbei.
5/15/12 Wiesbaden
5/16/12 Köln
5/17/12 Stuttgart
5/18/12 Wien
5/19/12 Mannheim
5/20/12 München
5/22/12 Zürich
5/23/12 Erlangen
5/24/12 Berlin
5/25/12 Dresden
5/26/12 Halle
5/27/12 Hamburg
5/29/12 Hannover
5/30/12 Münster
5/31/12 Düsseldorf
6/01/12 Bielefeld
6/02/12 Bremen
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