Soko: I Thought I Was An Alien

Soko: I Thought I Was An Alien von Flixgr
Zuckersüß, aber sehr melancholisch: Die 25-jährige Soko aus Frankreich wurde bekannt durch ihren Song „I kill her“. Jetzt hat sie ihr Debütalbum „What, Me Worry?“ veröffentlicht. „I Thought I Was An Alien“ ist der erste Clip daraus.
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Live kann man die süße Soko hier sehen:
31.03.12 BERLIN – PRIVATCLUB
01.04.12 MÜNCHEN – AMPERE
02.04.12 WIESBADEN – SCHLACHTHOF
03.04.12 KÖLN – GEBÄUDE 9

The Pack a.d.: Sirens

Endlich mal wieder ein Song, der von Anfang an reinknallt: The Pack A.D. sind ein Garagenrock-Duo aus Vancouver, bestehend aus Maya Miller (Drums) und Becky Black (Gitarre, Gesang). Ihr drittes Album „Unpersons“ soll in Kanada schon durch die Decke gehen. Ihre Single „Sirens“ hat das Zeug zu Höherem. Vielleicht mal wieder eine Band, die es auf viralem Weg zum Erfolg schafft. Verdammt gute Gitarrenriffs, eingängige Hookline.
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CANT: Believe

Haha, beliebtester YouTube-Kommentar zu diesem Song: „The most difficult song to search for on youtube ever.“ BeCANTer (höhö) dürfte der Künstler dahinter für seine Band sein: Chris Taylor spielt Bass bei Grizzly Bear und fungiert auch als Produzent der Alben. Das Bassriff gefällt mir an Believe auch am besten.

Megafaun: These Words

Uff, Megafaun machen es einem wirklich schwierig mit den Schubladen. Psychedelic Pop, LoFi, Country (yes, I said it!) und experimentelle Strukturen verwischen konventionelle Linien. Gut So. Und da wir dabei sind: Eine gute Möglichkeit, die Band aus North Carolina kennenzulernen, wäre die aktuelle Tour, die sie am Mittwoch auch nach München (Provisorium) führt. Das aktuelle Album Megafaun gibt es auch noch beim Rolling Stone als Sream.

The Sons of Silence: A Grain Of Sand

Dieser Song ist mir immer mal wieder begegnet, ohne dass ich gewusst hätte, von wem er wäre. Was es ziemlich schwierig macht, ihn bei gleichnamigen Gedichten etc. im Netz zu finden. Wie der Zufall will: Bei Soma FM (Groove Salad) (für mich der beste Ambient-/Lounge-Radiosender) lief er jüngst mal wieder – womit das Geheimnis für mich gelüftet und A Grain Of Sand hier gepostet sei.

Mary Epworth: Black Doe

Ah, britischer Pathos, und dafür muss ich noch nicht einmal nachgucken, woher die gute Mary Epworth kommt. Vielleicht ist ja Let England Shake vielmehr eine Lebenshaltung als ein Album von PJ Harvey.

Pete Philly: What Do We Fight For?

Heute gibt es mal ein bisschen Rap auf die Ohren! Kennt jemand noch Pete Philly & Perquisite? Das war ein niederländisches Hip-Hop-Duo, das ab 2005 zugange war und sich 2009 auflöste. Jetzt macht Pete Philly solo weiter. Sein Album heißt „Velvet“ und es haut einen wirklich aus den Socken. Am besten gefällt mir der Song „What Do We Fight For?“. Diese Hookline, einfach der Hammer!
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Ceremony: Hysteria

Ich geb es zu – nicht das originellste Riff vor dem Herren. Aber zumindest ein Lebenszeichen eines Genres, das im Rückblick auf 2011 ziemlich tot erscheint.