The Kooks: Junk of the Heart

The Kooks – Junk Of The Heart (Official Video) from The Kooks on Vimeo.

Genau wie der Song heißt auch das neue Album von The Kooks: „Junk of the Heart“. Wunderbar locker-leichter Britpop-Gitarrensound – und süß sind die Jungs noch dazu. Fällt Euch nicht auch auf, dass Sänger Luke Pritchard die gleiche Frisur hat wie der junge Bob Dylan?
Schön auch der Refrain: „I wanna make you happy / I wanna make you feel alive / Let me make you happy / I wanna make you feel alive at night / I wanna make you happy / You are a good girl tonight“. Zum Dahinschmelzen!
Die britischen Indie-Rocker treten übrigens am 31.10. im Münchner Zenith auf.
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Modeselektor: Grillwalker

Modeselektor und ihr Album Monkeytown sind wahrscheinlich in Musiknerd-Kreisen gerade das große Ding aus „deutschen Landen“, das unbedingt auf allen Best-Of-Listen des Jahres vertreten sein muss. Nun plane ich derzeit weder eine Best-Of-Liste (don’t quote me on that), noch bewege ich mich unbedingt in Musiknerd-Kreisen. Was aber festzustellen bleibt: Monkeytown ist tatsächlich überraschend vielfältig und wäre auch ohne den Hype ein ziemlich gelungenes Album. Wie überhaupt eine menge elektronischer Alben auf meiner diesjährigen Best-of-Liste erscheinen würden, würde ich denn eine zusammenstellen.

Dan Mangan: Jeopardy

Neulich lief ich eine dunkle Straße hinab, Dan Mangan im Ohr. Ich fragte mich, ob er bald ein neues Album veröffentlichen wird und wie es sich anhören mag. Und nun erfahre ich, dass Oh Fortune schon seit einigen Wochen erhältlich ist. Es ist kein Album für Sonnenkinder, sondern eher für Wege, die eine dunkle Straße hinab führen.
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Bleeding Knees Club: Have Fun

Die beiden blutjungen Möchtegern-Punks Alex Wall und Jordan Malone aus dem australischen Queensland sollen DAS ganz große neue Ding sein. Sie nennen sich Bleeding Knees Club und haben gerade einen weltweiten Plattenvertrag unterschrieben, mit dem sie im kommenden Jahr den Globus erobern wollen.
Ich weißt nicht recht, das soll eine der heißesten Bands derzeit sein? Ihr Sound ist jedenfalls nicht neu. Erinnert auch mehr an die Beach Boys als an die Sex Pistols. Aber egal, er macht immerhin gute Laune! Und die Botschaft des Songs kommt auch an: Spaß haben!
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Hard Fi: Fire In The House

Hard Fi hatten großes Pech mit der Kampagne ihres dritten Albums „Killer Sounds“. Denn gerade als England dieses Jahr von Straßenkrawallen heimgesucht wurde, kam die erste Single „Fire In The House“ heraus. Kein Radiosender hielt es für eine gute Idee, diesen Song zu spielen, während die Innenstädte brannten. Zu Unrecht, denn der Song kann sich hören lassen. Im November kommen Hard Fi auf ihrer Tour auch nach Deutschland.
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Still Corners: Twilight Hour

All Songs Considered hat mir diese Band vorgestellt, die wie so viele gute Bands auf Sub Pop beheimatet ist. Wir Journalisten, ja eigentlich wir Menschen sollen ja mit dem Wort „schön“ vorsichtig umgehen – zu nichtssagend ist es in den meisten Fällen. Hier sagt es aber alles.

Munk: Rue de Rome

Seit heute wieder auf Tour: Die Münchner Band Munk um Musiker und Produzent Mathias Modica. Mit „The Bird and the Beat“ haben Modica und Konsorten ein Pop-Album vorgelegt, das ganz in der Tradition von „Munich Disco“ steht. Das Video, das mir vom aktuellen Album am besten gefällt, ist das zum Song „Rue de Rome“ – wegen seines Bonnie & Clyde-Plots (unbedingt bis zum Ende ansehen)!
Wer Lust bekommen hat, Munk live zu erleben, hier die nächsten Konzertdaten:
14 Okt NÜRNBERG.POP Festival … 15 Oct BERLIN Wilde Renate…. 20.Oct FIRENZE…21.Oct BOLOGNA… 29.Oct MARSEILLE PASSTEMPS…. 11.Nov HAMBURG….25.Nov PARIS Neavau Casino
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Phantogram: Don't Move

Diesen Song gibt es nicht mal eine Woche nach Veröffentlichung schon in einigen YouTube-Videos, auch in der HypeMachine ist er schon angekommen. Und auch ich beginne, den Hype langsam zu glauben.

Wu Lyf: Dirt

Heute Abend wird es laut und heiß: Wu Lyf spielen in der Kranhalle in München. Aus aktuellem Anlass deshalb der Clip „Dirt“ aus dem Album „Go Tell Fire to the Mountain“, das im Juli dieses Jahres erschien. Die World Unite! Lucifer Youth Foundation – wie die vierköpfige Band aus Manchester mit vollem Namen heißt – gilt derzeit in England als der letzte heiße Shit: Gitarrenwände, unterstützt von kräftigem Orgeleinsatz, bereiten den Boden für expressiven Schreigesang und
hitzige Afro-Beats. Wer also in München wohnt und heute abend noch nichts vor hat, sollte sich die vier Krawallmacher unbedingt live anschauen!
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