Astronautalis: Dimitri Mendeleev

Uff, was für ein Song. Schnell Repeat drücken.
„Give me a lever and a place to stand, I’ll move the world“
You think you’re clever, but you never, see how it really works.

Ane Brun: Do You Remember

„Don’t leave“, „One Last Try“…das Werk der Norwegerin Ane Brun ist voller verlorener Beziehungen. Auch bei Do You Remember geht es um das Inunendo des Endes einer Liebe an ihrem Anfang. Der Song klingt fröhlich und enthält kein böses oder trauriges Wort – Zeichen eines gefundenen Friedens? It All Starts With One heißt das Album, und wirklich fängt es in der modernen Welt immer (wieder) bei Eins an.

Dinosaur Bubbles: Dust Is The New Snow

Den musikalischen Werdegang dieses jungen Herrn verfolgt ich nicht nur, weil er dafür sorgt, dass ich am Weihnachten immer irgendwie in den Stattbahnhof komme. Der Sound von Dust Is the New Snow ist zwar noch auf Demo-Level und der Song mag noch nicht komplett zu Ende konstruiert sein, aber man hört raus, dass da mächtig Potential drinsteckt. Mehr im Gesichtsbuch.

Male Bonding: Tame The Sun

Sub Pop geht mit dieser Band zurück zu den Wurzeln. So hörte sich der Punk der Achtziger an, der selbst noch nicht wusste, dass er längst Indie hieß.

Mirel Wagner: No Death

Eigentlich sollte ich diesen Song für dunklere Tage aufbewahren, aber spätestens wenn das Debütalbum der Finnin mit äthiopischen Wurzeln im Oktober hierzulande erscheint, wird der Hype groß sein. Und das absolut mit Recht: Das zerbrechlichste Stück karger Musik, das ich in diesem Jahr hören durfte.
Mehr: LastFM, 78s.ch, Polarblog

Marsmobil: The Carpenter / Genesis of the Upper Skies

Heute schummel‘ ich mal ein bisschen und präsentiere zwei Songs des Tages, weil sie auch auf dem Black Album von Marsmobil hintereinander kommen und irgendwie zueinander gehören. Hinter Marsmobil verbirgt sich der Wahl-Münchner Roberto Di Goia. Die Songs seines neuen Albums (mehr habe ich noch nicht gehört, werde ich aber nachholen) klingen, als wären sie direkt aus der psychidelischen Phase der Endsechziger/Siebziger in die Gegenwart transformiert worden. Fast kingcrimsonesque.
Mehr: Facebook, Raveline, Nachtagenten

Blue Sky Black Death: And Stars, Ringed

Ich rätsele jetzt schon seit einigen Minuten über das Cover von Noir, dem aktuellen Album von Blue Sky Black Death. Sind die besten Sommererinnerungen im digitalen Zeitalter vielleicht die, die nur in unserem Kopf existieren?