Lovett: Heartattack

Die meisten Songs von Lovett hauen mich ja nicht vom Hocker. Bei Heartattack ist das etwas anders, weil meine Beine nicht aufhören können, zu fiebriger Baseline und treibendem Rhythmus zu zucken.

Stanley Clarke: School Days

Ein Freund von mir, den ich jetzt mal als Instrumentalmusiknerd bezeichnen würde, hat mir diese unglaubliche Bass-Perle zukommen lassen. Und wie so oft merke ich, dass ich das Jazz-Genre allzu sehr vernachlässige.

Eux Autres: Go Dancing

Diese ganze Fifties-Revival-Welle hat ja oft einen recht ungelenken Sound und einen Mangel an Originalität (deshalb auch Revival, kombiniere ich messerscharf), dennoch empfehle ich diesen Song hier als beste Dienstagmorgentanzmusik.

The Head And The Heart: Lost In My Mind

The Head And The Heart sind 2010 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum in einigen Ecken des Internets ziemlich gepriesen worden. Ich musste mich erst an den Sound gewöhnen, denn die Gesangsharmonien gehen stark in Richtung Country. Diesen Monat ist die Band als Support der Deutschlandtour von Death Cab For Cutie zu sehen und zu hören.

Amon Tobin: Journeyman

Als ich begann, mich mit etwas ungewöhnlicherer Musik zu beschäftigen, begegnete mir immer wieder ein Name: Ninja Tune. Das Londoner Label hat es irgendwie geschafft, über Jahre hinweg immer wieder innovative, herausfordernde Künstler zu entdecken und zu fördern. Amon Tobin aus Brasilien ist bereits seit Mitte der Neunziger dort unter Vertrag und hat im Mai endlich mit Isam ein neues Album veröffentlicht. Die dazugehörige Kunstinstallation von Tessa Farmer findet sich hier.
Mehr: Isam bei Soundcloud, Zündfunk, Munitionen, Numblog,

Naked Lunch: This Hell Of Life

Naked Lunch sind alt geworden, und quasi altersgemäß widmen sie sich jetzt den ganz großen Projekten. In diesem Fall der Vertonung des Kafka-Werks „Der Verschollene“ (Amerika), passend zur entsprechenden Theater-Inszenierung (nein, ich rede nicht vom Video).