Sylvain Chauveau: A Cloud Of Dust

Sylvain Chauveau ist außerhalb Frankreichs vor allem wegen seines Depeche-Mode-Tribute-Album aus dem Jahr 2005 bekannt, das u.a. eine wirklich gelungene Coverversion von Never Let Me Down enthält. In seinem Heimatland hingegen hat er sich einen Namen als Komponist gemacht, ein bisschen wie Brian Eno, wenn der Kammermusik komponieren würde. Das Piepsen gehört übrigens zum Song.

Beastie Boys: Make Some Noise

„This wasn’t really part of the plan, but since this track is out there we wanted to let you hear it here first, or maybe second. Enjoy.“, schreibt Mike D. im Blog der Beastie Boys zum geleakten Track des neuen Albums Hot Sauce Committee Part II, der dort gestreamt wird. Das ist die Realität in der Musikbranche 2011 von der Künstlerseite aus.
EMI, das die Beastie Boys unter Vertrag hat, versucht derweil verzweifelt, alle YouTube-Videos mit dem Song zu entfernen. Musikbranche 2011, von der Labelseite aus. Schafft ja immerhin Arbeitsplätze.

Death Cab For Cutie: You Are A Tourist

Death Cab For Cutie haben sich irgendwann mal von aufregend in Konsensband hin zu weniger aufregend entwickelt. Das neue Album Codes & Keys erscheint Ende Mai. Heute Nacht um 1 Uhr wagen DCFC schon einmal ein Experiment: Der nach eigenen Angaben erste Live-in-One-Take-Videodreh der Welt wird ins Netz gestreamt.

Deradoorian: Moon

Nicht nur die Musik von Angel Deradoorian (Dirty Projectors) wächst, je länger ein Song dauert; ich behaupte auch, dass ihre Anerkennung in den nächsten Monaten und Jahren rapide zunehmen wird. Ms. Deradoorian ist übrigens auch auf dem Mixtape von Animal Collective zu All Tomorrows Parties zu hören, dessen Download ich nur empfehlen kann.

Admiral Fallow: Squealing Pigs

It’s that sinking feeling of being alone
And it’s the way it makes you screech
And pulls the skin off your bones
And I can’t help but think, as I pick my mouth off the floor;
Will you still know me in a year?

(via White Tapes)