Piebald: American Hearts

Gestern hat Ben ja Musik rausgekramt, die allgemein unter dem Begriff „Emo“ firmiert. Emo ist ein doofes Wort, und wenn Bands wie Jimmy Eat World oder Taking Back Sunday darunter fallen, möchte ich damit nichts zu tun haben. Aber es gibt auch Bands, die diese Musikrichtung für mich viel besser verkörpern als die Vielverkäufer: Jawbreaker sind zu nennen, oder auch Braid (später Hey Mercedes), die ich leider beide verpasst habe. Ich bin aber glücklich, dass ich mit Piebald die vielleicht unterschätzteste Band dieser Richtung im Sommer 2004 im Underground in Köln sehen konnte. Ein Publikum, das jeden Song mitsingt, eine lustige wie bescheidene Band und nirgendwo der Pathos, der das Genre zu einem Klischee gemacht hat (und das Album „We Are The Only Friends That We Have“ kann ich nur jedem ans Herz legen).
Mehr: MySpace, Vimeo (Long Nights Live)

0 Antworten auf „Piebald: American Hearts“

  1. Wie? Was? Desaparecidos sind Emo? Ach Du liebes bisken! Ich hör‘ Emo und weiß es gar nicht?
    Andereseits: Wenn das Emo ist, dann kann ich die ganzen Kids endlich verstehen.

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