Inu: Stephen Colbert

Drüben bei Reling Sichern finde ich immer wieder feine Musik, Stücke zwischen allen Stühlen und Schubladen sozusagen. Auch auf Inu aus San Francisco bin ich dort gestoßen. Die Beschreibung als Mischung aus Coldplay und Notwist ist so zutreffend wie abschreckend (für mich zumindest, zu Coldplay konnte ich nie einen Draht finden, The Notwist und ich gingen im Streit auseinander). Das Album wird drüben gestreamt und hört sich wie der ideale Soundtrack für Autobahnfahrten in der Dunkelheit an (sage ich, der gar kein Auto mehr hat…). Manchmal ein bisschen seeeehr schmalzgestenstadionrockig, aber hey: Wer Stephen Colbert einen Song widmet, kann keine schlechte Band sein.
Mehr: Facebook, Insomniaradio, Pigeon vs. Statue

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