Freelance Whales: Generator 1st Floor

Auf die Freelance Whales bin ich irgendwann im Herbst vergangenen Jahres gestoßen, als ich ein Video von einem Auftritt in einer U-Bahn-Station in Brooklyn entdeckte. Die aufsteigende Sehnsucht nach New York mischte sich mit Neugier – eine Indie-Band mit Banjo, die sich nicht furchtbar anhört, war mir bis dato noch nicht untergekommen.
Bei genauerem Hinhören wurden die Freelance Whales für mich zu einer der schönsten Entdeckungen seit langem, und Weathervanes für mich persönlich das Album des Jahres 2009. Eigentlich unbegreiflich, dass die Band es erst einmal ohne Label veröffentlichen musste. Inzwischen sind die Freelance Whales untegekommen und ich warte sehnsüchtig auf ihren ersten Besuch des kontinentalen Europas. Wir werden von dieser Band noch viel hören, da habe ich keine Zweifel.
Mehr: MySpace, Plattenvorgericht, 78s.ch, Stylespion, Goldforbread

0 Antworten auf „Freelance Whales: Generator 1st Floor“

  1. Erinnert mich sehr an die Dodos und die Bowerbirds und mit dem Banjo auch ein bisschen an Mumford and Sons. Ich finde es immer noch irre, dass in diesen Tage SO EINE Musik populär ist.

  2. KUHL. Wegen dem Glockenspiel erinnert es mich eher an Pearl and the Beard. Aber absolute Zustimmung, ben_. Ich finds auch irre! BTW: Mach sich jut – euer Blog!

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