How to destory Angels: The Space in Between

Als Trent Reznor im letzten Sommer bekannt gab, dass mit Nine Inch Nails erstmal Schluß wäre, war ich zwar schon traurig, denn Reznor hatte in den letzten Jahren ein ordentliches Feuerwerk abgeliefert und viel davon im Netz veranstaltet. Dass er jetzt mit neuer Band wieder am Start ist verwundert wenig. Bemerkenswerter ist da schon, dass er nicht mehr selber singt, sondern seiner Frau den Platz am Mikrophon überläßt. Und ich muss sagen: die typischen reznoresquen Melodien erhalten aus ihrem Mund eine neue, zauberhaft-dunkle Note.
Mehr: howtodestroyangels.com, MySpace, Vimeo

0 Antworten auf „How to destory Angels: The Space in Between“

  1. Ich muss sagen, dass mich der Song nicht wirklich überzeugt. Irgendwie eine Reznor’sche Fingerübung. Ich hatte gehofft, dass er sich post-NIN neu erfindet, denn er war finde ich musikalisch am Ende in einer Sackgasse. Ich hoffe, die Metamorphose kommt noch.

  2. In der Tat. Das ist Reznorscher Durchschnitt, ein Problem, das sich durch die meisten Songs der letzten Jahre zieht. Aaaber: Auf jedem Album waren immer auch 2, 3 Perlen drauf, die den Kauf dann doch lohnten. Und ich muss sagen: Selbst ein Reznor in der Sackgasse ist immer noch gefährlich gut. :]

  3. Jetzt wo die EP raus ist (natürlich Reznor-like für umsonst) muss man sagen: hört sich an wie NIN mit Frau. Ziemlich exakt sogar.
    Die EP ist dabei aber erstuanlich abwechslungsreich, und die Stimme der Sängerin gibt den Songs eine ganz neue Note. Weniger getrieben, weniger verbissen.
    Willkommene Abwechslung ohne auf NIN-Entzug gesetzt zu sein 🙂

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