Russian Circels: Fathom

Post Rock – das ist ein Genre, das gab’s noch gar nicht, als ich jung war, zumindest nicht in unseren Köpfen. Aber in dem, was heute viele Post Rock Bands machen erkenne ich die Weiterentwicklung dessen wieder, was ich schon damals kuhl fand. Russian Circles z.B. klingen in vielerlei Hinsicht wie Tool. Das treibende Schlagzeuge, die schweren Gitarren, die quietschenden … ja was ist das eigentlich … man weiß es nicht … das Quietschen eben.
Ich freu mich sehr, dass sich Musik weiterentwickelt, und dass ich immer noch neue Bands finde, die neuen Kram machen, den ich mag. Ausgesprochen beruhigend das.
Dank für den Tip geht an den Piscator!
Mehr: Tumblr (Wo bleibt eigentlich der große Tumblr-Hype?), Homepage, Myspace

0 Antworten auf „Russian Circels: Fathom“

  1. Sehr gut. Der erste Postrock Beitrag. Und dann auch noch Russian Circles. Bei denen war ich vor ein paar Wochen erst auf einem Konzert und die sind tatsächlich so grandios wie man sich denken kann.
    Und wenn Russian Circles ein Tip waren, dann hast du vielleicht nichts gegen noch mehr Tips:
    * Daturah (sehr große Postrock Band aus Frankfurt/M, die weniger Metallica, dafür mehr Wall-of-Sound als Russian Circles sind)
    * Pelican (kommen wie Russian Circles aus Chicago und man kann wohl getrost sagen, dass sie sich gegenseitig beeinflussen)
    * Red Sparrowes (der grandiose Satz aus dem Wikipedia Artikel „Besonders ist ihr intensiver Pedal-Steel-Einsatz.“ allein rechtfertigt schon, sie anzuhören)
    * Mono (kennst du sicher, aber die dürfen einfach in keiner Liste fehlen; Yearning ist einer der größten Songs aller Zeiten & der ganzen Welt)
    … so jetzt muss ich aufhören. Sonst hältst du mich noch für einen Verrückten.

  2. Mono kenne ich in der Tat. Damit hatte es sich dann aber auch schon. Die anderen Bands werde ich am Wochenende mal belauschen. Danke für die Tips!

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