Amanda Palmer & The Grand Theft Orchestra: Lost

Amanda Palmer veröffentlicht am 7. September ihr neues, über Kickstarter finanzierte Album Theatre Is Evil. Nach und nach tröpfeln neue Songs ein (bestes Futter für die Aufmerksamkeitsökonomie), unter anderem diese Akustik-Percussion-Version von Lost. Drüben bei NPR gibt es auch noch das Bombast-Stück Smile (Pictures or it didn’t happen). Pics or it didn’t happen ist ja sowieso eine der besten Internet-Phrasen überhaupt.

Black Moth: Blackbirds Fall

Welcome back to the Eighties-Rock’n’Roll! Die Retro-Welle macht auch vor dem geprügelten Hardrock nicht halt. Tiefe Bässe, harte Riffs und eine betörende Frauenstimme – alles schon mal dagewesen. Doch in diesem Fall handelt es sich um Black Moth, konkreter gesagt Harriet Bevan und ihre Jungs aus dem Norden Englands. Gerade haben sie ihr Debüt „The Killing Jar“ auf den Plattenmarkt geworfen. Gut anzuhören, und: retro, retro, retro!

Jan Delay feat. Udo Lindenberg: Im Arsch

Jan Delay „Im Arsch“ from Christopher Haering on Vimeo.

Dieser Song von unserem Lieblingshamburger Jan Delay ist natürlich nicht neu, aber der muss jetzt einfach mal wieder sein. Der Clip ist großartig, die Lyrics treffend, der Sound einfach cool. Und natürlich erst der Lindenberg Udo, der das Ganze kennerhaft featured. Wenn ihr mal einen schlechten Tag habt, einfach diesen Clip anschauen, dann gehen Eure Mundwinkel garantiert wieder nach oben. Cheers!

Sean Rowe: Horses

Neues und Sensationelles von Sean Rowe, dem amerikanischen Singer-/Songwriter. Sein neues Album erscheint Ende August und heißt „The Salesman and the Shark“. Der Track „Horses“ ist ein erster Song daraus und begeistert vorbehaltlos. Rowe hat eine so unglaublich sehnsuchtsvolle tiefe Stimme und schreckt nicht vor Counrty-Elementen zurück – einfach wunderbar. Tom Waits lässt grüßen!
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Naam: Starchild

Großartig! Diese Jungs muss man sich mal zu Gemüte führen: Naam aus Brooklyn. Sie gehören zum New Yorker Label Tee Pee Records, das für seinen postmodernen Psychohardrock-Sound bekannt ist. Toller Song, aber auch das Video ist ein Highlight: die Boys mit ihren riesigen Retromatten vor dieser phantastischen Kulisse. Nicht zu vergessen die dreieckige Monsterbox! Macht richtig gute Laune, das Ding!